Die besten Methoden, damit Sie sich wieder gesund fühlen können.

Die Anti-Babypille ist in westlichen Industrienationen das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Insbesondere junge Frauen nutzen das hormonelle Kontrazeptivum sehr gerne. Das Problem: Es werden meistens nur die positiven Aspekte der Pille – die relativ sichere Verhütung – bei der Entscheidung betrachtet. Viele erhoffen sich durch die Annahme zum Beispiel schönere Haut, weniger Regelschmerzen oder ganz einfach eine größere Oberweite. Was dabei leider viel zu häufig auf der Strecke bleibt, sind die Nebenwirkungen für unseren Körper, die die Pille verursachen kann. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – kurz UAWs – sind dabei keine Seltenheit. Welche Nebenwirkungen das orale Kontrazeptivum haben kann und was Sie speziell dagegen tun können, erfahren Sie hier:

Anti-Babypille: Die Nebenwirkungen, die viele vergessen (wollen):

Die Anti-Babypille hat auch 50 Jahre nach ihrer Entwicklung nicht an Beliebtheit verloren. Sie ist immer noch das häufigste Mittel zur Verhütung einer Schwangerschaft. Die Vorteile scheinen auf dem ersten Blick zu überzeugen: Beim Geschlechtsverkehr muss nicht an die Kontrazeption ( Verhütung) gedacht werden, die Antibabypille ist einfach anzuwenden und dazu relativ sicher. Außerdem wird häufig beobachtet, dass die Pille besonders in jungen Jahren auch bei der Erscheinung von Akne und starken Regelschmerzen helfen kann.

Welche Nebenwilkungen sind möglich:

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen:

  • Spannungsgefühle im Brustbereich
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Unregelmäßige Blutungen
  • Vor allem am Anfang und bei Pillenwechsel: Zwischenblutungen
  • erhöhtes Tromboserisiko
  • Gewichtszunahme
Die zur Zeit am Markt erhältlichen Pillen enthalten einen gruseligen Hormon- Cocktail. Vermutlich ist das einer der Gründe, weshalb viele Frauen über vehemente Gewichtszunahmen durch Wassereinlagerungen oder Appetitsteigerung bzw. Heißhunger-Attacken klagten. Heutzutage setzt man vermehrt auf sogenannte „Mikropillen“. Zwar enthalten diese andere Wirkstoffe und in geringeren Mengen, jedoch sind diese nicht so Wirkungsstark und können häufiger zu unerwünschten Schwangerschaften führen. Vermehrt beklagen Frauen, die die Pille nehmen auch eine verminderte Sexual-Lust, auch Libido genannt. Meistens merken die Frauen nach absetzen der Pille erst, dass sie plötzlich ein ganz anderes Empfinden und Lustgefühl versprüren. Weiters ist durch die Antibabypille über lange Zeit oftmals ein Vitalstoffmangel zu beobachten. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Kontrazeptiva zu Mikronährstoffdefiziten führen. können Betroffen sind besonders Folsäure, Vitamin B2, B6, B12, Vitamin C, als auch Magnesium und Zink. Diese Vitamine und Spurenelemente sind aber für eine normale Funktion des Nerven-, Immun- und Blutbildungssystem enorm wichtig. Einer der gesundheitlich am wichtigsten Punkte sind jedoch die möglichen Migräne-Anfälle sowie das erhöhte Thrombose-Risiko, denn hier kann es zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen.

Was können Sie tun, um diese Nebenwirkungen zu vermeiden:

Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich feststellen und sich endlich wieder wie früher fühlen wollen, können wir letztendlich nur eines empfehlen. In diesem Fall wäre das Absetzen der Pille für Sie am besten. Ob Sie nun mit Kondom verhüten wollen oder auf die Nutzung eines Basalthermometers zurückgreifen wollen ist natürlich Ihnen überlassen. Das Basalthermometer bietet Ihnen den Vorteil, Ihren Zyklus kontrollieren und mitverfolgen zu können, hormonfrei und nebenwirkungsfrei zu verhüten und sich einfach wohl zu fühlen. Natürlich muss letztendlich jede Frau für sich entscheiden, ob sie das Risiko der Pille und die nervigen UAWs ertragen möchte oder nicht. Kurze Workouts jeden Tag können Ihnen dabei helfen, sich auch mit der Pille energetischer, aufgeladener und glücklicher zu fühlen. Denn beim Sport werden Glückshormone freigesetzt. Eine gesunde Ernährung sollten Sie auch versuchen in Ihr Leben zu integrieren. Lassen Sie doch mal beim Einkaufen die Chips oder Schokolade weg und kaufen Sie stattdessen Blaubeeren, Äpfel oder Nüsse. Die sind gesund und machen Sie auch satt. Um eine Disbalance in Ihrem Vitamin- und Nährstoffhaushalt zu vermeiden empfehlen wir Ihnen die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels. Das Produkt von NeuroNutritions kann Ihnen zusätzlich helfen, sich besser und nicht so müde zu fühlen.